§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
- Verträge werden ausschließlich auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen
in der zum Zeitpunkt der Bestellung im Internet vorliegenden Fassung geschlossen.
- Sie kommen zustande zwischen dem Besteller (nachfolgend: Auftraggeber) und der
Firma berlingravur.de (Inhaber Oliver Kusch), Rückertstraße 4, 10627 Berlin (nachfolgend:
Auftragnehmer).
§ 2 Anmeldung
- Bestellungen erfordern die elektronische Anmeldung des Auftraggebers. Diese hat mittels
des auf der Website des Auftragnehmers vorhandenen Anmeldeformulars zu erfolgen. Die
für die Anmeldung erforderlichen Daten sind vom Auftraggeber vollständig und wahrheitsgemäß
anzugeben.
- Zu Bestellungen berechtigt sind ausschließlich unbeschränkt geschäftsfähige Personen.
Der Auftragnehmer kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Kopie des Personalausweises
verlangen.
§ 3 Vertragsschluss
Die Abbildung bzw. Beschreibung von Waren und Leistungen auf der Website des Auftragnehmers
stellt noch kein bindendes Angebot dar. Bindendes Angebot (§ 145 BGB) ist erst die Bestellung
der Ware oder Leistung durch den Auftraggeber, welche durch berlingravur.de ausgelöst
wird. Die Vertragsannahme und der damit einhergehende Vertragsschluss erfolgt durch
schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers. Die automatisch per E-Mail versandte Bestätigung
des Zugangs der Bestellung stellt noch keine Vertragsannahme dar.
§ 4 Lieferung; Versand
Sofern nichts anderes vereinbart ist, liefert der Auftragnehmer an die vom Auftraggeber angegebene
Lieferadresse.
§ 5 Preise; Versandkosten
- Bestellungen werden zu dem am Tag des Eingangs der Bestellung gültigen Preis ausgeführt.
Sämtliche Preise verstehen sich in Euro und enthalten die gesetzlichen Umsatzsteuern.
Nicht enthalten sind die Kosten des Versands; diese trägt der Auftraggeber. Anfallende
Versandkosten sind jeweils bei der Waren- bzw. Leistungsbeschreibung aufgeführt und
werden vom Auftragnehmer auf der Rechnung ausgewiesen.
- Fallen, wie z. B. beim Versand in Länder außerhalb der EU, Zollgebühren an, trägt diese
der Auftraggeber.
§ 6 Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.
§ 7 Zahlung
- Der Kaufpreis/die Vergütung wird mit Vertragsschluss (§ 3) zur Zahlung fällig.
- Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers mittels einer der im Rahmen des Bestellvorgangs
angezeigten Zahlungsarten.
§ 8 WIDERRUFSRECHT
DER AUFTRAGGEBER, DER VERBRAUCHER IST, HAT EIN WIDERRUFSRECHT, ES SEI DENN, ES SIND WAREN
ZU LIEFERN,
- DIE NACH SPEZIFIKATION DES AUFTRAGGEBERS ANGEFERTIGT ODER AUF DESSEN PERSöNLICHE
BEDüRFNISSE ZUGESCHNITTEN SIND,
- DIE AUF GRUND IHER BESCHAFFENHEIT FüR DIE RüCKSENDUNG UNGEEIGNET SIND.
IM FALL DES WIDERRUFS HAT DER AUFTRAGGEBER DIE KOSTEN DER RüCKSENDUNG ZU TRAGEN,
WENN DIE GELIEFERTE WARE DER BESTELLTEN ENTSPRICHT UND DER PREIS DER ZURüCKZUSENDENDEN
SACHE EINEN BETRAG VON 40 EURO NICHT üBERSTEIGT. DAS GILT AUCH, WENN DER AUFTRAGGEBER
BEI EINEM HöHEREN PREIS DER SACHE ZUM ZEITPUNKT DES WIDERRUFS NOCH NICHT DIE GEGENLEISTUNG
ODER EINE VERTRAGLICH VEREINBARTE TEILZAHLUNG ERBRACHT HAT. ANDERNFALLS
IST DIE RüCKSENDUNG FüR DEN AUFTRAGGEBER KOSTENFREI.
WEGEN DER VORAUSSETZUNGEN UND RECHTSFOLGEN DES WIDERRUFSRECHTS WIRD AUF DIE WIDERRUFSBELEHRUNG
IM ANHANG I VERWIESEN.
§ 9 Aufrechnung; Zurückbehaltung
Der Auftraggeber darf nur mit rechtskräftig festgestellten oder unbestrittenen Forderungen aufrechnen.
Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist er nur berechtigt, sofern sein fälliger
Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 10 Beanstandungen/Gewährleistungen
- Ist die Leistung bzw. die gelieferte Ware mangelhaft, gelten vorbehaltlich des § 11 die gesetzlichen
Gewährleistungsvorschriften.
- Offensichtliche Mängel sind binnen einer Frist von zwei Wochen ab Empfang der Ware
schriftlich anzuzeigen. Anderenfalls ist die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen
ausgeschlossen.
- Zulieferungen (auch Datenträger, übertragene Daten) durch den Auftraggeber oder durch
einen von ihm eingeschalteten Dritten unterliegen keiner Prüfungspflicht seitens des Auftragnehmers.
Dies gilt nicht für offensichtlich nicht verarbeitungsfähige oder nicht lesbare
Daten. Bei Datenübertragungen hat der Auftraggeber vor übersendung jeweils dem neuesten
technischen Stand entsprechende Schutzprogramme für Computerviren einzusetzen.
Die Datensicherung obliegt allein dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer ist berechtigt eine
Kopie anzufertigen.
§ 11 Haftung
- Der Auftragnehmer haftet
- für die schuldhafte Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und
- für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte sonstige Schäden,
auch wenn die Pflichtverletzung auf entsprechend schuldhaftem Verhalten eines gesetzlichen
Vertreters oder eines Erfüllungsgehilfen beruht.
- Der Auftragnehmer haftet ferner
- bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, auch durch seine gesetzliche
Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche,
deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht,
deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren
Einhaltung Auftraggeber vertrauen dürfen. Eine Haftung insoweit ist auf den nach Art
des Produkts vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
- Der Auftragnehmer haftet schließlich
- bei arglistig verschwiegenen Mängeln und übernommener Garantie für die Beschaffenheit
der Ware sowie
- bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz.
- Im übrigen ist die Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen. Das gilt auch für die Haftung
für eine ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit des Online-Vertriebssystems;
die Datenkommunikation über das Internet kann auch nach dem derzeitigen Stand der
Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden.
§ 12 Verjährung
- Ansprüche des Auftraggebers auf Gewährleistung verjähren vorbehaltlich der §§ 444, 639
BGB in zwei Jahren, beginnend mit der Ablieferung der Ware. Schadensersatzansprüche
wegen Mangelhaftigkeit verjähren in einem Jahr, beginnend mit der Ablieferung der Ware,
es sei denn, sie begründen eine Haftung nach § 11 Abs. 1 bis 3. § 11 Abs. 1 bis 3 unterfallende
Ansprüche unterliegen der gesetzlichen Verjährung.
- Sonstige Schadensersatzansprüche verjähren in zwei Jahren. Der Verjährungsbeginn richtet
sich nach den gesetzlichen Vorschriften.
§ 13 Datenherausgabe; Archivierung
- Dem Auftragnehmer zur Durchführung des Auftrags übermittelte Daten, Datenträger und
ähnliche Materialien werden nicht zurückgegeben, sondern nach Vertragserfüllung vernichtet,
es sei denn, der Auftraggeber vereinbart mit dem Auftragnehmer ihre Archivierung
gem. Abs. 2 oder äußert den ausdrücklichen Wunsch zur Rücksendung. Die Kosten der
Rücksendung trägt in dem Fall der Auftraggeber.
- Die übermittelten Daten, Datenträger und ähnlichen Materialien werden vom Auftragnehmer
nur nach ausdrücklicher Vereinbarung und gegen besondere Vergütung über den
Zeitpunkt der übergabe des Endprodukts an den Auftraggeber oder seinen Erfüllungsgehilfen
hinaus archiviert. Sollen die vorbezeichneten Materialien versichert werden, so hat dies
bei fehlender Vereinbarung der Auftraggeber selbst zu besorgen.
§ 14 Gewerbliche Schutzrechte/Urheberrechte
Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages Rechte Dritter, insbesondere
Urheber-, Marken- oder Patentrechte und dergleichen verletzt werden. Der
Auftraggeber hat den Auftragnehmer in derartigen Fällen von allen Ansprüchen Dritter wegen
solcher Rechtsverletzungen freizustellen.
§ 15 Datenschutz
- Sämtliche vom Auftraggeber mitgeteilten personenbezogenen Daten (Anrede, Name, Anschrift,
Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung, Kreditkartennummer)
werden vom Auftragnehmer ausschließlich gemäß den Bestimmungen des deutschen
Datenschutzrechts erhoben, verarbeitet und gespeichert.
- Die personenbezogenen Daten des Auftraggebers, die für die Begründung, inhaltliche
Ausgestaltung oder änderung des Vertragsverhältnisses vonnöten sind, werden – etwa zur
Zustellung von Waren an die vom Auftraggeber angegebene Adresse – ausschließlich zur
Abwicklung der mit dem Auftragnehmer abgeschlossenen Verträge erhoben und verwendet
und dürfen zur weiteren Pflege der Kundenbeziehung herangezogen werden, sofern
der Auftraggeber nicht widerspricht. Erhoben und verwendet werden überdies solche personenbezogenen
Daten des Auftraggebers, welche erforderlich sind, um die Inanspruchnahme
der Angebote des Auftragnehmers zu ermöglichen und abzurechnen. Zu Letzteren
gehören insbesondere die Merkmale zur Identifikation als Nutzer, Angaben über Beginn
und Ende sowie über den Umfang der jeweiligen Nutzung und Angaben über die vom Auftraggeber
in Anspruch genommenen Telemedien.
§ 16 Anwendbares Recht; Gerichtsstand; Schlussbestimmung
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Zwingende Bestimmungen des Staates, in dem der Auftraggeber seinen gewöhnlichen
Wohnsitz hat, bleiben unberührt.
- Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches
Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Firmensitz des
Auftragnehmers in Berlin. Zuständig ist das Gericht am Firmensitz des Auftragnehmers
auch, wenn der Auftraggeber Verbraucher ist und seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen
Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt oder der Wohnsitz oder gewöhnliche
Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Im übrigen gelten
die gesetzlichen Vorschriften.
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam
sein, ändert das nichts an der Wirksamkeit des Vertrags im übrigen.
Kundeninformationen und Widerrufsbelehrung
Soweit Sie auf unserer Homepage Waren bestellen, möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen:
- Die für den Vertragsabschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich Deutsch.
- Die wesentlichen Merkmale der von uns angebotenen Waren sowie die Gültigkeitsdauer befristeter
Angebote entnehmen Sie bitte den einzelnen Produktbeschreibungen im Rahmen unseres
Internetangebots.
- Die Präsentation unserer Waren stellt kein bindendes Angebot dar. Erst die Bestellung einer
Ware durch Sie ist ein bindendes Angebot nach § 145 BGB. Der Zugang Ihrer Bestellung wird
automatisch per E-Mail bestätigt. Im Falle der Annahme ihres Angebots versenden wir an Sie
eine schriftliche Auftragsbestätigung. Damit kommt der Vertrag zwischen Ihnen und uns zustande.
- Etwaige Eingabefehler bei der Abgabe Ihrer Bestellung können Sie bei der abschließenden
Bestätigung vor der Kasse erkennen und mit Hilfe der Lösch- und änderungsfunktion vor Absendung
der Bestellung jederzeit korrigieren.
- Die von uns angegebenen Preise verstehen sich als Endpreise inklusive Steuern. Nicht enthalten
sind die von Ihnen zu tragenden Versandkosten, die jeweils bei der Waren- bzw. Leistungsbeschreibung
aufgeführt sind. Ausführliche Informationen enthält § 5 der AGB.
- Der Kaufpreis/die Vergütung wird mit Vertragsschluss fällig. Die Zahlung der Ware erfolgt nach
Ihrer Wahl mittels Vorkasse, Sofortüberweisung oder PayPal.
- Für den Fall, dass Sie Verbraucher sind, haben Sie ein Widerrufsrecht:
WIDERRUFSBELEHRUNG
WIDERRUFSRECHT
SIE KöNNEN IHRE VERTRAGSERKLäRUNG INNERHALB VON 14 TAGEN OHNE ANGABE VON GRüNDEN IN TEXTFORM
(Z. B. BRIEF, FAX, E-MAIL) ODER - WENN IHNEN DIE SACHE VOR FRISTABLAUF üBERLASSEN WIRD -
DURCH RüCKSENDUNG DER SACHE WIDERRUFEN. DIE FRIST BEGINNT NACH ERHALT DIESER BELEHRUNG IN
TEXTFORM, JEDOCH NICHT VOR EINGANG DER WARE BEIM EMPFäNGER (BEI DER WIEDERKEHRENDEN LIEFERUNG
GLEICHARTIGER WAREN NICHT VOR EINGANG DER ERSTEN TEILLIEFERUNG) UND AUCH NICHT VOR ERFüLLUNG
UNSERER INFORMATIONSPFLICHTEN GEMäß ARTIKEL 246 § 2 IN VERBINDUNG MIT § 1 ABS. 1 UND 2
EGBGB SOWIE UNSERER PFLICHTEN GEMäß § 312E ABS. 1 SATZ 1 BGB IN VERBINDUNG MIT ARTIKEL 246
§ 3 EGBGB. ZUR WAHRUNG DER WIDERRUFSFRIST GENüGT DIE RECHTZEITIGE ABSENDUNG DES WIDERRUFS
ODER DER SACHE. DER WIDERRUF IST ZU RICHTEN AN:
BERLINGRAVUR.DE
INHABER OLIVER KUSCH
RÜCKERTSTRAßE 4
10627 BERLIN
WIDERRUFSFOLGEN
IM FALLE EINES WIRKSAMEN WIDERRUFS SIND DIE BEIDERSEITS EMPFANGENEN LEISTUNGEN ZURüCKZUGEWäHREN
UND GGF. GEZOGENE NUTZUNGEN (Z.B. ZINSEN) HERAUSZUGEBEN. KöNNEN SIE UNS DIE EMPFANGENE
LEISTUNG GANZ ODER TEILWEISE NICHT ODER NUR IN VERSCHLECHTERTEM ZUSTAND ZURüCKGEWäHREN,
MüSSEN SIE UNS INSOWEIT GGF. WERTERSATZ LEISTEN. BEI DER üBERLASSUNG VON SACHEN GILT DIES
NICHT, WENN DIE VERSCHLECHTERUNG DER SACHE AUSSCHLIEßLICH AUF DEREN PRüFUNG – WIE SIE IHNEN
ETWA IM LADENGESCHäFT MöGLICH GEWESEN WäRE – ZURüCKZUFüHREN IST. IM üBRIGEN KöNNEN SIE DIE
PFLICHT ZUM WERTERSATZ FüR EINE DURCH DIE BESTIMMUNGSGEMäßE INGEBRAUCHNAHME DER SACHE
ENTSTANDENE VERSCHLECHTERUNG VERMEIDEN, INDEM SIE DIE SACHE NICHT WIE IHR EIGENTUM IN GEBRAUCH
NEHMEN UND ALLES UNTERLASSEN, WAS DEREN WERT BEEINTRäCHTIGT. PAKETVERSANDFäHIGE
SACHEN SIND AUF UNSERE GEFAHR ZURüCKZUSENDEN. SIE HABEN DIE KOSTEN DER RüCKSENDUNG ZU
TRAGEN, WENN DIE GELIEFERTE WARE DER BESTELLTEN ENTSPRICHT UND WENN DER PREIS DER ZURüCKZUSENDENDEN
SACHE EINEN BETRAG VON 40 EURO NICHT üBERSTEIGT ODER WENN SIE BEI EINEM HöHEREN
PREIS DER SACHE ZUM ZEITPUNKT DES WIDERRUFS NOCH NICHT DIE GEGENLEISTUNG ODER EINE VERTRAGLICH
VEREINBARTE TEILZAHLUNG ERBRACHT HABEN. ANDERNFALLS IST DIE RüCKSENDUNG FüR SIE KOSTENFREI.
NICHT PAKETVERSANDFäHIGE SACHEN WERDEN BEI IHNEN ABGEHOLT. VERPFLICHTUNGEN ZUR
ERSTATTUNG VON ZAHLUNGEN MüSSEN INNERHALB VON 30 TAGEN ERFüLLT WERDEN. DIE FRIST BEGINNT
FüR SIE MIT DER ABSENDUNG IHRER WIDERRUFSERKLäRUNG ODER DER SACHE, FüR UNS MIT DEREN EMPFANG.
ENDE DER WIDERRUFSBELEHRUNG
- Die für die Abwicklung des Vertrags zwischen Ihnen und uns benötigten Daten werden von uns
gespeichert und sind für Sie jederzeit zugänglich. Insoweit verweisen wir auf die Regelung des
Datenschutzes in unseren AGB.
- Im übrigen verweisen wir auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.